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Über Restaurants, Ernährung, Wellness, Fitness, Hotels
und Architektur

Barbara Goerlich ist freie Journalistin und Autorin in Frankfurt am Main. Wenn die gebürtige Schwäbin nicht gerade recherchierend durch die Welt reist, Städte und Landschaften erkundet und dabei auch in fremde Kochtöpfe schaut, dann schreibt sie über alles, was im Leben Spaß macht und neudeutsch „Lifestyle“ heißt.

Ihre Artikel erscheinen in Wirtschafts-, Gourmet- und Fachmagazinen, in Tageszeitungen und als Bücher

Die Verbundenheit zu ihrem Wohnort Frankfurt unterstreicht Barbara Goerlich mit Artikeln und Beiträgen über „bunte“ Themen für lokale Tageszeitungen und Magazine. Sie berichtet über Neuigkeiten aus dem konsularischen Leben Hessens, über den Frankfurter Opernball und andere Society-Events bis hin zur wirtschaftlichen Entwicklung der Hotellerie im Rhein-Main-Gebiet. Unvergessen sind die „Tafelspitzen“, eine Restaurantkolumne, die acht Jahre lang jeden Samstag einen festen Platz in der Frankfurter Rundschau hatte. Seit November 2003 finden die „Tafelspitzen“ im Magazin der Zeitungsgruppe Rhein-Main ihre Fortsetzung.

Barbara Goerlich nutzt ihre profunde Kenntnis der regionalen Gastronomieszene

„Von der Pommesbude bis zu den Sternelokalen“, wie sie betont – unter anderem als Korrespondentin des Magazins „Der Feinschmecker“– , für den sie über neue, aber auch „gute alte“ Entwicklungen und Entdeckungen im Rhein-Main-Gebiet berichtet. Von Heidelberg und Mannheim über Darmstadt und Fulda bis Mainz, Koblenz und Wiesbaden  kennt sie die relevanten Ess-Adressen und Entwicklungen.

Die Hotelfachfrau und Betriebswirtin ist der gastlichen Branche seit langem verbunden

Als Aushilfskellnerin während ihres Studiums, als Chefin der Öffentlichkeits­arbeit für Frankfurter Unternehmen und als Chefredak­teurin eines Fachmagazins. Barbara Goerlich kennt aus eigener Erfahrung viele der guten, originellen oder neuen, aber keineswegs ausschließlich teuren Restaurants und Hotels der Welt. Und sie weiß, welche kulinarischen Moden in den Trendmetropolen angesagt oder im Entstehen begriffen sind.

Als berufliche Oftesserin liegt ihr die gesunde Ernährung besonders am Herzen

Denn Gourmetanspruch und gesundes Genießen sind für sie durchaus vereinbar. „Dabei scheidet sich eben der Könner vom Möchtegern“, weiß sie. Noch immer gebe es viel zu wenig Gastronomen, die sich über die Herkunft und Qualität der verwendeten Produkte Gedanken machen und diese frisch und gekonnt einzusetzen. Der Begriff „Ökobilanz“ spielt in der gastronomischen Kalkulation leider nur eine untergeordnete Rolle. „Preis und einfacher Bestellweg sind leider für viele Gastronomen noch immer die Hauptkriterien beim Einkauf“, bedauert Barbara Goerlich. Dabei seien doch immer mehr Gäste bereit, für gute Produkte einen höheren Preis zu zahlen.

Folgerichtig lautet ihr Credo:

„Lieber weniger häufig zum Essen ausgehen, dann aber in solche Lokale, in denen die Gastronomen ihre Gäste gerne mögen und sie auch so behandeln.“